"Wer Gartenträume und Märchen mag, der kommt in unseren Märchenpark"

Als alles begann: 2003
Und heute!

 

 

Entstehung des Märchenparks

Durch das Engagement der Mitarbeiter der Jeetze Landschaftssanierung, der Stadt Salzwedel, des Sozialamtes des Altmarkkreises und der Agentur für Arbeit, begann am 1. Juni 2003 mit der offiziellen Eröffnung des Salzwedeler Märchenparks eine Erfolgsgeschichte. Tausende Besucher kommen jährlich mit Kind und Kegel auf das Areal, um einige schöne und erholsame Stunden zu verbringen. Das belegen die Jahr für Jahr steigenden Besucherzahlen. Angefangen hat alles damit, dass die Frauen der Jeetze Landschaftssanierung mit dem Salzwedeler Weihnachtsmarkt unzufrieden waren. In der Vorfreude auf das Weihnachtsfest und unter Nutzung der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, beschlossen sie einige Holzhütten bauen zu lassen und in ihnen Märchenszenen darzustellen. Diese sollten dann auf dem Weihnachtsmarkt verteilt, zwischen den Händlerhütten, stehen. Die Leitung des Projektes übernahm Prokuristin Cornelia Wiechmann, die auch die praktischen Baukenntnisse mitbrachte. Daraufhin entstanden die ersten sechs Holzhütten, die auf dem Weihnachtsmarkt im Jahr 2000 ein großer Erfolg wurden. Das waren die Anfänge. Auf vielfachen Wunsch der Bevölkerung wurden im Sommer 2002 die Märchenhütten am Rande des Firmengeländes, An der Warthe, der Bevölkerung dauerhaft zugänglich gemacht. Zwölf Märchenhütten erwarteten nun die kleinen und großen Besucher. Im ersten Jahr konnten schon über 2000 Besucher begrüßt werden. Im Laufe der Zeit wuchs diese Attraktion zu einem beliebten Ausflugsziel, dem Märchenpark, heran.

Im Jahr 2003 kaufte die Stadt Salzwedel eine 45 000 Quadratmeter große Brachfläche, die an den bereits bestehenden Duftgarten angrenzte. Das Gelände wartete nun darauf, mit Leben gefüllt zu werden. Die Gestaltung des Areals lag in den kreativen Händen von Cornelia Wiechmann. Bei der Ausführung halfen die tatkräftigen Männer und Frauen von Projekten des zweiten Arbeitsmarktes. Die ersten Märchenhütten fanden ihren festen Platz, Blumenbeete wurden angelegt und Wege entstanden. Weitere Schritte zur Erhöhung der Attraktivität waren beispielsweise das Anlegen des großen Teiches, das Vorbereiten der Flächen für die Wald- und Schlossmärchen sowie die Darstellung der Streiche von Max und Moritz. Heute befinden sich neben vielen aufwendig gestalteten Blumenbeeten unter anderem 35 Märchenhütten, acht regionale Sagen, ein Märchenschloss und ein großer Spielplatz. Und ständig entstehen weitere wunderschöne Dinge.....

 

 

C.Wiechmann
I.Schulze

Diese Maßnahme wird gefördert durch:

Agentur für Arbeit
Land Sachsen-Anhalt
Europäischer Sozialfond
Urbarmachung
Anlage des Rundweges
Ausheben des Teiches

Die fleißigen Bienen